Kardiovaskuläre Krankheiten sind neben genetischen Faktoren und Tabakkonsum ursächlich meist auf die Arteriosklerose (Blutgefäßverkalkung) zurückzuführen, die wiederum durch ernährungsbedingte Störungen des Fettstoffwechsels entstehen kann und dadurch diätetisch beeinflussbar ist.
Regelmäßiger Fischkonsum und damit die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren ist von Kardiologen als wichtiger Bestandteil der Therapie der koronaren Herzerkrankungen anerkannt und empfohlen, ebenso wie eine Reduzierung der Aufnahme gesättigter Fettsäuren mit der Nahrung.